Aktuelle Kurzinformationen

Unter den aktuellen Kurzinformationen finden Sie schlagwortartig die letzten aktuellen Infos zu Terminen wie Tagungen, neuen Aufrufen etc. Im Archiv sind die Kurzinfos längerfristig einsehbar.

Zu den News                                                    Archiv Kurzinformationen / News

Info Am 2. September 2010 Regional Climate Cafe Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin (Programm).
Die Station 3 der Tour de Brandenburg findet unter dem Leitgedanken „Brandenburger Akteure treffen Forschungskompetenzen der Region“ zu den Leitfragen: "Klimawandel - Wie betroffen ist unsere Region und welche Auswirkungen sind zu erwarten?" sowie
"Wie können wir alle in unserer Region zu Gewinnern des Klimawandels werden?" statt. Angesprochen werden Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.
Programm zum Download
Weitere Informationen und Anmeldungsunterlagen
Anfragen zu Anmeldungen über die Koordinierungsstelle


Info 26.08.2010 1. Fachtagung der Helmholtz-Klimainitiative REKLIM "Klimawandel in Regionen" am 29. September 2010 in Karlsruhe. Das Süddeutsche Klimabüro organisiert mit Unterstützung vom KIT-Zentrum "Klima und Umwelt" die erste Fachtagung der Helmholtz-Klimainitiative REKLIM. Über den Tag verteilt werden verschiedene Redner aus ganz Deutschland Referate über ihre aktuellen Forschungsthemen innerhalb REKLIM halten. Zusätzlich gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem Ziel die regionalen Auswirkungen des Klimawandels zusammen mit Fachexperten zu diskutieren.
Ankündigung im KomPass, Einladung und Programm

Info 24.08.2010 Der russische Premierminister Vladimir Putin besuchte die vom Klimaplattformmitglied AWI mit Partnern betriebene arktische Forschungsstation Samoilov in Nordsibirien. Teilnehmer der Lena Delta 2010 Expedition der Forschungsstelle Potsdam des AWI hatten die direkte Möglichkeit über die Zukunft der Polarforschung mit Vladimir Putin zu diskutieren. Das AWI ist im Themenforum Globaler Kilmawandel der Klimaplattform aktiv.
Zur ausführlichen Meldung

Info 23.08.2010 Das 7. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit - Forschung für nachhaltige Entwicklungen - International
findet vom 2.-4. November 2010 in Berlin statt. Themen 2010 sind: 1) Internationale Zusammenarbeit, 2) Klima und Energie sowie 3) Wasser und Ressourcen.
Ausführliche Informationen

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Info 20.08.2010 Systematisches Energiemanagement – leicht gemacht
Ein neuer Leitfaden des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes zeigt, wie es geht.
Die Broschüre ist im Internet unter www.uba.de/uba-info-medien/3959.html erhältlich.

Info 20.08.2010 Vom 6. bis 8. September 2010 veranstalten die im Verbund Projekt GeoEn beteiligten Klimaplattformmitglieder GFZ, BTU und Universität Potsdam eine Internationale Tagung zur GeoEnergie im Deutschen GeoForschungszentrum in Potsdam. Neueste Forschungsergebnisse zur Shale Gas (Shale = Schiefer) Forschung, zur Nutzung der Geothermie und Wegen der CO2-Emissionsminderung mittels CCS werden vorgestellt.
Zur Tagungs-Homepage
Zur GeoEn-Homepage

Info 20.08.2010 Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) des Umweltbundesamtes veranstaltet gemeinsam mit dem DWD am 2. und 3. September 2010 eine Konferenz zum Thema: „Forschung des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel“ in Dessau-Roßlau.
Anmeldungen sind noch bis heute möglich.
Weitere Hinweise und Anmeldung 

Info 19.08.2010 Symposium Klimawandel und Gemeindeentwicklung - Neue Partnerschaften aufbauen - am 17. September in Windhagen. Durch den Klimawandel und die zunehmende Umweltzerstörung erhöht sich die Anzahl der Katastrophen. Wir müssen unsere strategischen Überlegungen diesen Veränderungen anpassen. Das wirft Fragen auf, die auf der von Plan International Deutschland e.V. organisierten Veranstaltung diskutiert werden. Eine Teilnahme ist bei Anmeldung bis 20. August möglich.
Ankündigung KomPass und Infos zu Plan International Deutschland e.V.

Info 19.08.2010 20 Jahre FVEE: Am 11. und 12. Oktober 2010 findet die Jahrestagung 2010: "Forschung für das Zeitalter der erneuerbaren Energien" des FVEE in Berlin statt.  Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Aus der Klimaplattform ist das Potsdamer GFZ mit seiner Expertise zur Geothermie Mitglied im FVEE.
Weitere Informationen, Programm und zur Anmeldung

Info 17.08.2010 Brandenburg - Zukunft mit Erneuerbaren Energien. Unter diesem Motto steht der 12. Brandenburger Energietag am 16. September in Cottbus. Brandenburg wird sich als wichtiger Standort für die Entwicklung und den Export zukunftsfähiger Energie- und Umwelttechnologien präsentieren. Höhepunkte werden die Grundsteinlegung für die Versuchsstation zur Wasserstofferzeugung aus regenerativen Energien durch Wirtschaftsminister Christoffers und die Übergabe von zwei Brennstoffzellen an die BTU Cottbus durch die TOTAL Deutschland GmbH sein.
Weitere Informationen und Anmeldung

Info 12.08.2010 Bekanntmachung des BMBF und des BMU von Richtlinien über die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der "Innovationsallianz Photovoltaik".
Zur Bekanntmachung des BMBF

Info 11.08.2010 Eine englischsprachige Konferenz zu erneuerbaren Energien mit dem Schwerpunkt Indonesien findet am 12. und 13. Oktober 2010 im Roten Rathaus zu Berlin statt. Thema: “Toward the Sustainability of Energy in Indonesia: Hydrocarbon Outlooks and Trends of Renewable Energy“.
Zur Konferenz Homepage und Programm

Info 10.08.2010 Bekanntmachung des BMBF von Förderrichtlinien zur geologischen CO2-Speicherung - Langzeitsicherheit im BMBF/DFG Sonderprogramm GEOTECHNOLOGIEN als Bestandteil des BMBF-Rahmenprogramms "Forschung für nachhaltige Entwicklungen".
Zur Bekanntmachung des BMBF

Info 18.06.2010 9 ForMaT-Initiativen der 3. Förderrunde für Phase 2 ausgewählt. Gezielt die schnelle und nachhaltige wirtschaftliche Verwertbarkeit vielversprechender Forschungsansätze zu stärken, ist Ziel des BMBF-Programms ForMaT (Forschung für den Markt im Team). In Berlin wurden gestern u.a. 4 Brandenburger Initiativen ausgewählt, für die nun die Umsetzungsphase des ForMaT-Programms beginnt.
Zur Mitteilung des BMBF

Info 16.06.2010 Bekanntmachung des BMBF von Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" zum Themenfeld "Internationale Partnerschaften für nachhaltige Klimaschutz- und Umwelttechnologien und -dienstleistungen (CLIENT)"
Zur Bekanntmachung des BMBF

Info 29.04.2010 Bekanntmachung des BMBF von Richtlinien zur Förderung der Pflanzenbiotechnologie der Zukunft innerhalb der Deutschen Agrar-Biotechnologie Initiative "GABI-innovativ" im Rahmenprogramm "Biotechnologie - Chancen nutzen und gestalten".
Zur Bekanntmachung des BMBF

Info 24.04.2010 Bekanntmachung des BMBF von Richtlinien zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Förderschwerpunkt "Ökonomie des Klimawandels ".
Zur Bekanntmachung des BMBF

Info Die Dokumentation der zweiten Station der „Tour de Brandenburg“ zu „Klimaschutz und Energie – Klimawandel, nur Risiko oder auch Chance für Teltow-Fläming?“ in Luckenwalde am 09.03.2010 steht zum Download zur Verfügung.
Materialien zum Download

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News aus der Klimaplattform und dem Umfeld

©Thomas Opel, Alfred-Wegener-Institut, FS Potsdam

24.08.2010 Potsdam/Bremerhaven Am 23.08.2010 hat der russische Premierminister Vladimir Putin die Station "Samoylov" besucht, um sich einen Überblick über die wissenschaftlichen Arbeiten der deutschen und russischen Kollegen im sibirischen Permafrost zu verschaffen. Zuerst wurden die Feldversuche zur Mikrometeorologie, Treibhausgas- und Paläoklima-Forschung des Alfred-Wegener-Institutes, Potsdam, des Klima-Campus der Universität Hamburg, der Universität zu Köln, des Arktischen und Antarktischen Forschungsinstitut in St. Petersburg, dem Permafrost-Institut in Jakutsk, der Staatlichen Moskauer Universität und dem Waldforschungsinstitut in Krasnojarsk und die Arbeitsräume besichtigt.
Die Forschungsstation befindet sich an der südlichen Küste der Insel Samoilov (N 72°22, O 126°28) inmitten des Lena-Deltas nahe der Laptewsee. Die Insel ist 1200 Hektar groß und kann von der sibirischen Hafenstadt Tiksi (Flüge nach Tiksi: aus Moskau, Sankt Petersburg oder Jakutsk) mit dem Hubschrauber (etwa 45 Minuten Flugzeit) oder mit dem Schiff (etwa 12 Stunden Fahrtdauer) erreicht werden.
Die Station in Nordsibirien dient in deutsch-russischen Gemeinschaftsprojekten als logistische Forschungsbasis für langfristige Geländeuntersuchungen zur Ausbildung und Degeneration der Permafrostböden (als Permafrost wird Dauerfrost bezeichnet), zur Umsetzung und Emission von Treibhausgasen wie Methan und Kohlendioxid, zur Hydrologie der sommerlichen Auftauschicht des Dauerfrostbodens sowie zur Bildung und Entwicklung des Lena-Deltas.
Zu weiteren Hintergrundinformationen und der PM des AWI

Foto: www.nobelkepu.org.cn

01.06.2010 Potsdam (Pressemitteilung des IASS) Der Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carlo Rubbia wird Wissenschaftlicher Direktor im Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS). Prof. Rubbia wird das Forschungs-Cluster 'Erde, Energie, Umwelt' mit den Schwerpunkten  Kohlendioxid als Rohstoff und solar-thermische Energiegewinnung leiten. Am 26. Mai 2010 wurde Prof. Rubbia von der Mitgliederversammlung des IASS einstimmig für fünf Jahre gewählt. Er wird sein Amt am 1. Juni 2010 antreten.  Prof. Carlo Rubbia wird die Forschungsschwerpunkte Kohlendioxid als Rohstoff und solar-thermische Energiegewinnung entwickeln.  
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des IASS, verkündet mit großer Freude die Wahl von Prof. Rubbia zum Wissenschaftlichen Direktor des IASS. Vor seiner Tätigkeit am IASS war Prof. Rubbia Generaldirektor der European Organization for Nuclear Research (CERN), Präsident von Sincrotrone Trieste (Syncrotron Light Radiation Source), dem Unternehmen, das zusammen mit Berkeley und Grenoble eine der ersten third-generation-Quellen für Synchrotronstrahlung – ELETTRA – entwickelt hat, und Präsident der nationalen italenischen Energie- und Umweltagentur (ENEA). Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist die Energieversorgung der Zukunft, vor allem die Entwicklung von Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energie.  Als Präsident der ENEA hat er eine neue Methode entworfen, um konzentrierte Solarenergie zur Energieproduktion (Archimedes Projekt) zu nutzen. Gegenwärtig wird diese Methode für die kommerzielle Nutzung weiter entwickelt. Im Jahr 1984 erhielt Prof. Rubbia den Nobelpreis in Physik für die Entdeckung der W- und Z-Bosonen bei CERN.  
Das Institute for Advanced Sustainability Studies ist ein neues Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit mit Sitz in Potsdam. Prof. Töpfer ist der Exekutivdirektor des IASS und leitet das Forschungs-Cluster 'Globaler Gesellschaftsvertrag zur Nachhaltigkeit'. Prof. Rubbia wird das Forschungs-Cluster 'Erde, Energie, Umwelt' lenken. Das IASS wird einen wesentlichen Beitrag zu Nachhaltigkeitsuntersuchungen leisten, indem es Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften inter- und transdisziplinär verknüpft. Ziel ist es, die umweltbezogenen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Dimensionen von Nachhaltigkeit zu integrieren. Das IASS fungiert  als Scharnier für den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der Schwerpunkt liegt auf dem Transfer von Wissen in die Gesellschaft und dem Erarbeiten nachhaltiger Lösungen.
Zum IASS

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Auf der jährlichen Mitgliederversammlung 2010 der Klimaplattform wurden die Freie Universität Berlin und die Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam als neue Mitglieder begrüßt.
Damit erfolgte der erste Schritt zur Umsetzung einer auf der Mitgliederversammlung angepassten Zielsetzung des gemeinnützigen Vereins, die wissenschaftliche Exzellenz in der Region Brandenburg-Berlin für die regionale Wirtschaft besser nutzbar zu machen.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam ist die Selbstverwaltungsorganisation der gewerblichen Wirtschaft in Nord- und Westbrandenburg. Sie hat 72.000 Mitgliedsbetriebe und bildet damit die Wirtschaftsstruktur der Region sehr breit ab. Die IHK Potsdam ist Träger der landesweit agierenden EnergieTechnologieInitiative (ETI) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, aber auch verschiedenster EU-Projekte in den Bereichen Energieeffizienz und regenerative Energien. Mit ihrer Mitgliedschaft in der Klimaplattform will die IHK Potsdam aktiv den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft befördern und zur Implementierung einer Modellregion zur Klimaanpassung beitragen.
Zu den Mitgliedseinrichtungen der Klimaplattform

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Bundesministerin Prof. Dr. Schavan
(Quelle BMBF)

03.02.2010 Berlin Bundesforschungsministerin Schavan: „Jetzt beginnt die Dekade der Forschung!“ Ministerin stellt neues Rahmenprogramm des BMBF vor.
Nach den wenig befriedigenden Ergebnissen von Kopenhagen ergreift das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun die Initiative und startet das neue Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklungen“
Schavan: „Die Zeit drängt: Im kommenden Jahrzehnt wird sich entscheiden, ob und wie wir die globalen Herausforderungen meistern werden“, so Schavan. „Klimawandel und Wasserknappheit, Bedrohung der biologischen Vielfalt sowie die Versorgung mit Rohstoffen und mit Energie stellen die Menschheit vor Aufgaben von bisher nicht gekanntem Ausmaß. Hier müssen wir schnell geeignete Strategien und Instrumentarien entwickeln. Ich bin sicher: Jetzt beginnt die Dekade der Forschung!“.
Das neue Rahmenprogramm umfasst ein breites Forschungsspektrum als Beitrag zur Minderung des anthropogenen Klimawandels wie z.B. bessere Rohstoffnutzung, die Entwicklung von Anpassungsstrategien gegen die Auswirkungen des Klimawandels, Aufbau von Forschungsinfrastrukturen auf zur besseren Untersuchung des Systems Erde um den Klimawandel noch besser zu verstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Rahmenprogramms sind internationale Forschungskooperationen – vor allem mit Schwellen- und Entwicklungsländern.
Zur Pressemitteilung des BMBF

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02.02.2010 Berlin/Frankfurt  Investitionen in den Klimaschutz sind eine Investition in die Zukunft. Vom 25. bis 31 Januar 2010 veranstaltete das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) erstmalig die Aktionswoche Klima und Finanzen“ in Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherungen in Deutschland.
„Klimaschutz ist eng verbunden mit Innovationen und einer ökonomischen Modernisierungsstrategie für Deutschland.“ so Bundesumweltminister Röttgen. „Die Finanzwirtschaft ist bei deren Umsetzung ein wichtiger Partner, denn nur sie kann die nötigen Finanzierungslösungen für transparente, rentable und gleichzeitig klimafreundliche Investitionen ausbauen und weiterentwickeln.“
Die Aktionswoche „Klima und Finanzen“ wird mit zahlreichen Veranstaltungen, Sonderaktionen und speziellen Informationsangeboten an Standorten in ganz Deutschland auch in den Filialen der Partner fortgesetzt. Das Projekt wird von 36 Partnern unterstützt.
Zur Homepage Klima und Finanzen

27.01.2010 Berlin Mit neuen Technologien für den Klimaschutz eintreten. Auftaktveranstaltung "Ressourceneffizienz in der Produktion" gestartet. "Der sparsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist ein zentraler Beitrag für einen effizienten Klimaschutz. Hierfür müssen wir die entsprechenden Technologien weiterentwickeln und zukunftsfähig machen", sagte Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Schütte verwies am Mittwoch in Berlin auf der Auftaktveranstaltung der Innovationsplattform "Ressourceneffizienz in der Produktion" auf die Forschungsförderung in diesem Zukunftsfeld: "Wir fördern deshalb verstärkt Forschungsprojekte, die in der Produktion die Einsparpotenziale noch weiter verbessern sollen."
Der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), Dr. Manfred Wittenstein, unterstrich die Bedeutung der Branche für den Klimaschutz: "Die Technologien des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus haben schon jetzt knapp 30 Prozent zur Erreichung der gesamten Kyoto-Einsparverpflichtung Deutschlands beigetragen."
BMBF und VDMA haben sich gemeinsam entschlossen, mit der Innovationsplattform Effizienzfabrik die 31 Verbundprojekte des Förderschwerpunkts "Ressourceneffizienz in der Produktion" zu koordinieren.
Zur Pressemitteilung des BMBF 
Homepage der Effizienzfabrik 

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21.01.2010 Eberswalde / Potsdam Wald im Klimawandel - Risiken und Anpassungsstrategien. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe Bd. 42. Der Wald ist als größtes natürliches terrestrisches Ökosystem der nördlichen Hemisphäre zunehmend vom Klimawandel betroffen. Auf Grund der unmittelbaren Abhängigkeit der Waldentwicklung von den Klimafaktoren und der langen Produktionszeiträume nimmt der Wald eine Sonderstellung ein, die bisher in dem gesellschaftlichen Diskurs zu den Folgen des Klimawandels nur eine untergeordnete Rolle spielt. Um so mehr ist die Forstwirtschaft aufgefordert, die für den Wald und seine Bewirtschaftung relevanten Risikofaktoren, ihre Wechselwirkungen und Folgereaktionen zu identifizieren, Eintrittswahrscheinlichkeiten abzuschätzen und den potenziell zu erwartenden Schadensumfang zu prognostizieren. Darauf aufbauend müssen Grundlagen für ein wirksames Risikomanagement entwickelt werden, die auf die Risikoprävention, die Risikobewältigung, die Begrenzung der Schadensauswirkungen sowie auf den Umgang mit Unsicherheiten ausgerichtet sind.
Link zur Bestellung der LFE-Publikation

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20.01.2010 Potsdam Klimaplattformmitglied PIK entwirft Klimaschutzstrategie für Potsdam.
Ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung geführtes Konsortium wird eine Klimaschutzstrategie für die Stadt Potsdam entwickeln. Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Brandenburgischen Landeshauptstadt beauftragte gestern die Gruppe von Instituten und Unternehmen, Konzepte für die Einsparung von Treibhausgas-Emissionen und die Anpassung an den Klimawandel bis zum Jahr 2050 zu entwerfen.
Nach dem ernüchternden Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen erscheint das Engagement von Kommunen, Unternehmen und Bürgern im Klimaschutz besonders wichtig.
Weitere Informationen

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19.01.2010 Berlin Schavan: "Auf weniger Fläche mehr Nahrung produzieren". Anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin kündigte Bundesforschungsministerin Annette Schavan ein neues Forschungsprogramm zur Nutzung biologischer Ressourcen an. "Wir wollen einen Beitrag leisten für eine ausreichende Ernährung in Zeiten des Klimawandels. Auf immer weniger Fläche müssen wir immer mehr Nahrung produzieren. Zugleich wollen wir Erdöl durch Biomasse ersetzen. Dies sind wichtige Zukunftsaufgaben für die Forschung."
Das BMBF wird mit Unterstützung des Bioökonomierates ein neues Forschungsprogramm erarbeiten.
Weitere Informationen
Zum Bioökonomierat
Neues Webportal zur deutschen Pflanzenforschung 

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12.01.2010 Berlin/Potsdam Erstmals in Berlin stattfindend, wurde die vierte Potsdamer Klimakonferenz unter dem Thema "Kopenhagen - Wendepunkt in Zeiten der internationalen Wirtschaftkrise?" gemeinsam vom Mitglied der Klimaplattform Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), EUROPARC Deutschland e.V., dem Dachverband der deutschen Naturparks und UNESCO Biosphärenreservate, sowie der Honda Motor Europe (North) GmbH ausgerichtet. Ziel der jährlichen stattfindenden Konferenz ist es, Vertretern aus den Bereichen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft eine gemeinsame Plattform für Anregungen und Diskussionen zum Thema Klimaschutz und Handlungsoptionen zu geben.
Zur Konferenz Homepage

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17.12.2009 Budapest/Potsdam Die Europäische Union startet mit ihrem neuen Spitzeninstitut, dem European Institute of Innovation and Technology (EIT), eine Innovationsoffensive im Klimabereich. Getragen wird das EIT von 16 europäischen Top-Universitäten, Forschungsinstituten, Unternehmen und Regionen. Das Klimaplattformmitglied Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist einer von fünf akademischen Hauptpartnern der Klimainitiative und führt den deutschen Verbund an. Diesem gehören auch das Klimaplattformmitglied Deutsches Geoforschungszentrum Potsdam, die Technische Universität Berlin und die Technische Universität München an. Das netzwerkartige European Institute of Innovation and Technology (Spitzeninstitut EIT) wird sich mit seinem Klima-KIC (Knowledge and Innovation Community), zunächst vier Schwerpunktthemen widmen: Dem Messen und Modellieren von Klimaveränderungen und Treibhausgaskonzentrationen, der Emissionsreduktion in Städten, etwa bei Gebäuden und Verkehr, der Anpassung des Wassermanagements sowie der Entwicklung CO2-freier Produktionssysteme.
Zur ausführlichen Pressemeldung
Zur Klima-KIC homepage

05. Oktober 2009 Berlin Gemeinsame Bekanntmachung des BMELV mit dem BMU über eine Richtlinie für ein Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau
Mit dieser Richtlinie sollen investive Maßnahmen in Unternehmen der Landwirtschaft und des Gartenbaus im Bereich der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher und gartenbaulicher Produkte gefördert werden, die der Erhaltung und Verbesserung der natürlichen Umwelt durch Verringerung der Kohlendixoid-Emissionen und auf diesem Weg gleichzeitig der Senkung der Energie bedingten Kosten dienen. Die Richtlinie wird damit den Zielen des integrierten Energie- und Klimaprogramms der Bundesregierung vom 5. Dezember 2007 voll gerecht.
Zuwendungsempfänger sind Unternehmen der Landwirtschaft und des Gartenbaus. Die Zuwendung wird als Projektförderung in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen anteilig zum förderungsfähigen Investitutionsvolumen gewährt. Mit der administrativen Abwicklung wurde die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beauftragt. Die Richtlinie ist befristet bis 31. Dezember 2012.
Pressemitteilung des BMELV 
Projekträger BLE
Richtlinie im Bundesanzeiger vom 18.9.2009 

07.07.09 Berlin/Müncheberg Was können wir machen, wenn die schlimmsten Szenarien Wirklichkeit werden sollten? Wer sind die zentralen Akteure? Diesen Fragen widmet sich das "Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Region Brandenburg/Berlin", kurz INKA BB. Aus der Klimaplattform siond unter anderem PIK, Humboldt-Universität zu Berlin, FH Eberswalde, ZALF und BTU Cottbus beteiligt. Das Netzwerk vereint führende Forschungseinrichtungen aus Brandenburg und Berlin sowie Fachverbände, Wirtschaftsunternehmen, Behörden und Interessenorganisationen. Ziel ist es, sich in den Bereichen Landnutzung und Wassermanagement umfassend auf den Klimawandel vorzubereiten. Dafür wollen die mehr als 50 Partner in den kommenden gut fünf Jahren eine Summe von rund 18 Millionen Euro einsetzen. Die Gesamtkoordination des Verbundvorhabens liegt beim Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg.
Anlässlich des Starts von INKA BB laden die Koordinatoren Medienvertreter aus der Region zu einem Pressegespräch in die Berliner Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft ein.
Hintergrundinformationen und zur Pressemitteilung

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06.07.09 Potsdam/Berlin Ministerinnen Annette Schavan (BMBF) und Johanna Wanka (MWFK) haben gemeinsam mit Gründungsdirektor Prof. Klaus Töpfer das neue Spitzen-Institut IAAS (Institute for Advanced Sustainability Studies) in Potsdam vorgestellt.
Neben Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, Alfred-Wegener-Institut (AWI) und DeutschenWetterdienst (DWD) -alle Mitglieder der Klimaplattform- gibt es nach den Worten von Bundesforschungsministerin Schavan nun ein weiteres exzellentes Institut in Potsdam, das in Deutschland ein auf diesem Gebiet völlig einzigartiges Konzept der Erdsystem-, Klima- und Klimafolgenforschung entwickeln und umsetzen wird.
Brandenburgs Wissenschaftsministerin Wanka verwies darauf, dass das IASS in Potsdam ein hervorragendes Umfeld für sein Wirken vorfinde: "Unsere Region hat sich bereits als Standort der Spitzenforschung auf dem Gebiet der Erdsystem-, Klima- und Klimafolgenforschung national und international ausgezeichnet. Hier haben sich leistungsfähige Forschungsnetzwerke konstituiert und strategische Allianzen zusammengefunden, die auch für das IASS wichtige Partner sein können und werden".
Das Institut wird zunächst für einen Zeitraum von sieben Jahren mit 9 Millionen Euro jährlich gefördert. Den größten Anteil davon wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF tragen. Am Institut sollen bis zu 50 Gastwissenschaftler arbeiten, so genannte Fellows. Ihr Aufenthalt kann zwischen wenigen Wochen und zwei Jahren dauern.
Zur BMBF Pressemeldung



Eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg